Hooooonduras

That was a little rush & hassle. I arrived after a 6h Shuttle Bus ride in Copán Ruinas (Honduras), that was 72 hours ago and stayed there one night. Then I took the bus to Tegucigalpa. Instead of 7h it was 12h. The next morning I decided not to visit the capital city of Honduras and went with the Ticabus to Managua, Nicaragua. This was 11h instead of 8h. Luckily I meet cool people, with whom I shared a taxi to Granda.

In the Copán ruins I forgot to bring my camera, but it was ok. I could relax and enjoy the site. But it turned out that I don’t take a single photo in Honduras. Well the only one was when I was waiting at the border for the paperwork. I will stay here a few more days in Granada to relax and then go to Jaco, Costa Rica for X-mas.

Merry Chirstmas to all of you!

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Zur richtigen Zeit im Paradies

Gefühlt war der Ort voller Italiener, aber das ist natürlich übertrieben. Aber es fing schon mit dreien an, die mit mir aus dem Bus ausgestiegen sind. Dann habe ich Ireene, die ich aus Merida kenne, zufällig am Strand getroffen. Sie war natürlich nicht alleine, sondern mit drei weiteren Italienerinnen dort. Insgesamt komme so ich mit weiteren Begegnungen auf mindestens 10.

Sonst gibt es keine Großartig aufregenden Sachen zu berichten. Ich hab viel spanisch gemacht: Podcasts gehört, Webseiten mit Gramatik gelesen, spanisch Apps ausprobiert und aus dem Reiseführer die spanisch Übersetzungsseiten fotografiert und gelernt.

Die meiste Zeit ging mit nix tun, Kaffee trinken und am Strand liegen drauf.


Sonnenuntergang und Sonnenaufgang

Ein Tag bin ich noch zum Baden nach Zipolite gefahren, aber der Ozean war zu stürmisch um richtig zu Baden. Es war eher ein planschen. Es ist Nebensaison und das merkt man auch hier am kilometerlangen Strand. Alle 50 Meter mal ein paar Leute. Da ist es insgesamt in Mazunte gemütlicher.

Am ersten Tag hab ich von Sean und Blossom, aus Australien, noch ein neues Kartenspiel gelernt. es hat ein israelischen Namen (jarnif) und ein Amerikaner hat es ihnen in Mexiko beigebracht.

Es wird früh Dunkel und so geht man auch recht früh schlafen. Deshalb war ich eines morgens sehr früh wach und hab ein Morgenspaziergang nach San Angelillito gemacht, bevor es zu heiss wurde. Anschließend gabs lecker Chillaquiles zum Frühstück.

Die Höhepunkte waren die beeiden Abende an denen es Filme im Agujon und in einem anderen Hostal gab. Ein Uruguaischer Film Mit engl. Untertitel und am anderen Abend ein spanischer Film, bei dem ich (Achtung Witz) nur spanisch verstanden habe.

6 Tage habe ich so verbracht und es ist mir nicht wirklich schwer gefallen. Die Überschrift ist ein Zitat meiner Schwägerin, nachdem sie erfahren hat wo ich gerade bin. Es Stimmt.

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Ein Ausflug nach Larrainzar

Es wird richtig kalt nachts. Das hab ich schon gemerkt als ich morgens um 7 angekommen bin. Dagegen war es im Bus zur Abwechslung mal richtig warm.

Vor meinem favorisierten Hostel traf ich dann auch gleich zwei Mädels die ich in Mazunte gesehen habe, es hätte nett werden können dort, aber leider war das Hostel ausgebucht. Ich sollte wieder anfangen im Internet zu buchen.

Im Hostal del Centro war ich vermutlich der einzige Gast, aber dafür war die Internetverbindung großartig. Ich konnte einige Lonley Planet Bücher, die ich als PDF in Mazunte bekommen habe, in die Dropbox laden. Ebenso alle Bilder die ich bisher gemacht habe.

Der Mexico Reisführer, den ich von Maike bekommen habe, hat mir den auch den entscheidenden Tip für mein ersten Ausflug gegeben. in San Pedro Larrainzar findet genau am 30.11. das jährlich Fest statt.

Ein kleines Abenteuer war es wieder das richtige Transportmittel zu finden, aber auch da konnte mir der Reiseführer helfen. Einmal quer durch die Stadt zum Taxi Collectivo laufen, bitte. 20$ Pesos kostet eine Strecke für ca. 40 min. fahrt durch die Berge um San Cristobal.

Auf dem Zocalo haben sich alle möglichen Verkaufsstände versammelt. 4 oder 5 die Churroz verkaufen, Papas (Kartoffeln) in Chips form, fritierte Bananen, und und und Am lautesten von allen war ein Marktschreier mit Mikrophon, der im Stil von Teleshopping seine Decken unter die Lauete bringen wollte.

Am spannendsten war jedoch die Prozession die immer wieder um den Zocalo lief, vor der Kirche anhielt und wieder eine runde, mit Weihrauch, Musik, tanzend und Feuerwerksraketen abschießend, um den Zocalo drehte.

Als diese Gruppen dann weitergezogen sind, kam noch eine Gruppe Reiter, die auch einige Male um den Platz geritten sind. Zwischendurch wurden auch hier immer mal wieder Knaller gezündet.

Nach zwei Stunden wurde es ruhiger auf dem Platz aber auf einer großen Bühne machte eine Banda-Gruppe Soundcheck, um 20 Minuten später dort zu spielen. Ich mach mich aber auf zur Straße, um auf das nächste Taxi Collectivo zu warten. Man weiß schließlich nicht, wann das nächste kommt.

Auf dem Zocalo in San Cristobla konnte ich dann noch beobachten wie zwei Jungs mit Schlaufe und Briten eine taube gefangen haben und sie in einer Tüte mitgenommen haben und wahrscheinlich dann auch gebraten haben.

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Surf lesson at Playa Carrizalillo

Am ersten Tag war ich mit Ares und Melle, die ich Palenque getroffen habe, Bodyboarding und das ist gar nicht so schwer. Mit Flossen kommt man ziemlich schnell raus auf’s Wasser.

Ein Tag Ruhepause hab ich mir danach gegönnt. Das Wetter war auch ein wenig schlechter. Am dritten Tag hab ich dann eine Surfstunde genommen. Ich hatte 3 ganz gute Wellen.

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Man lernt als erstes, wie man sich auf das Brett stellt. Die Schritte muß man am besten im Schlaf können. Im Wasser wird man in die Richtige Position gedreht und wenn eine gute Welle kommt, wird man vom Surflehrer im richtigen Moment angestoßen und man muß alleine Aufstehen. Aber nicht vergessen immer in die Knie gehen, wie beim Snowboarden.

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Photo Album San Cristobal

      1. Calle Real de Mexicanos with a view to the church “Santo Domingo”
      2. The market
      3.View from the “Iglesia de San Cristobal”
      4. “Iglesia de Guadalupe”
      5. View from the “Iglesia de Guadalupe”
      6. Calle Real de Guadalupe

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Wer hätte das gedacht?

Auf nach San Christobal, eine Banane und ein Apfel im Gepäck, da kann man auch mal auf das Frühstück verzichten und den nächsten Bus nehmen. Die fahrt dauert ja nur 6 Stunden.

Um 10:40 war ich an der Busstation und ich kann den 9:20 nehmen. Fragezeichen in meinem Kopf. Ah, der Bus ist spät! Ok, gebucht, kann ja nicht mehr lange dauern, bis er er da ist. 12:20 geht’s dann endlich los.

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El Panchan

Ich bin im Jungle. In kleinen Hütte im “Jungle Palace” mit einem King Size Bett und einem Tisch direkt an einem kleinen Fluss. Wenn ich Die Terassentür auf machen würde könnte ich dirket von mein Bett auf den Fluß schauen. Mach ich aber nicht, hier gibt es zu viele Mücken. Bar.

20111004-120213.jpg(nur für das Foto)

Es ist Regenzeit und wenn ich hier auf meinem Bett liege, höre ich dem Wald und den Tieren zu. Morgens hört es sich an als würde es leicht Regnen, aber wenn ich dann zur Toilette laufe, wird man nicht nass, es sind nur sehr viele Tropfen die von einem Blatt auf ein anderes Tropfen.

Wenn es dann Anfängt zu Regnen hört man ein Rauschen und wie noch mehr neue Tropfen auf die Blätter auftreffen. Nach dem Regenist dann nur noch das Tropfen zu hören.

An einem Nachmittag hörte ich laute Schreie. Es waren Affen die sich ein sehr hohen Baum mitten im Jungle Palace ausgesucht hatten. Es waren fünf oder sechs, die sich lautstark zu erkennen gaben. Zuerst glaubte ich ja es wären diese Dinger,die sie in Chichen Itza verkaufen, die die Affenlaute nachahme. Aber ich sah die Affen wie sie von Ast zu Ast sprangen, Blätter abrissen und die dann wie Konfetti herunterrieselten.

Abends ist das Tropfen dann fast nicht mehr zu hören. Man hört nur noch ein paar Kleintiere die summen, piepsen oder rascheln. Später kann man dann aber doch noch etwas anderes hören: die Reggae Musik aus der Bar.

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Ein Trip nach Dzibilchaltum

Einen halben Tag war ich in den Ruinen von Dzibilchaltum. Die Anreise war ein kleines Abenteuer. Es war schon sehr heiß und an der Straße von wo die “Collectivos” abfahren gab es kein Schatten. Ich hab mich bei den Busorganisierern durchgefragt welcher Kleinbus nach Dzibilchaltum fährt, aber ich bekomme nur ein Handzeichen zur Antwort: un poco.

Einige Minuten später werde ich in ein Bus gesetzt, der nicht zu den Ruinen fährt sondern nur in die Nähe nach Chablekal. von dort soll ich dann ein Taxi nehmen. Das Taxi war dann ein Moped mit vorgebautem Kasten und einer Sitzfläche für zwei.

Hier ein ähnliches Modell auf Flickr

Nachdem der Bus 6 Pesos gekostet hat wollte der nichtmal 18 jährige “Taxifahrer” 15 Pesos von mir. Weil ich Quince auf spanisch immer noch nicht sofort verstehe und keine Diskussion wollte hab ich ohne zu murren bezahlt, obwohl es garantiert überteuert war. Auf der Fahrt zurück von den Ruinen war zufällig ein Collectivo angekommen, das Touristen abgesetzt hat, bei dem ich nur 10 Pesos bezahlen mußte. Auf meinen Hinweis, “Es muy caro!” hat der Fahrer nur gegrinst. Auch 10 Pesos sind eigentlich zu viel.

Die Ruinen selber waren sehr beindruckend. Ich hab eine kleine Tour gebucht und den Preis von 200 auf 100 Pesos gehandelt. Soviel zu den Preisverhältnissen.

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Was hab ich alles von der Tour behalten? Auf dem großen Platz der von Maya Gebäuden umgeben war haben die Spanier eine Kirche aus eben diesen Gebäuden gebaut. – Die Maya konnten zwar nicht sehr breit bauen, dafür haben sie lang gebaut. Das eine Gebäude war 131m lang. – Im näheren Umkreis um die Ruinen hat nur die gehobene Gesellschaft gewohnt. – Im weiteren Umkreis von mehr als 5 Meilen haben dann die Bauern gewohnt. Diese haben die Felder bestellt und zwischen den Erntezeiten an den Geäuden garbeitet. – Wann die Zeit zum Ernten war wurde von dem Gebäuden am Ende eines 700 m langen Weges angezweigt. Durch das mittlere Fenster scheint die Sonne jeweils zum Sommer- und Winteranfang. Durch die beiden äußeren Fenster zum Herbst- und Frühlingsanfang.

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Ein Monat ist rum – In Mérida, Yucatan

Ich bin Sonntag Abend in Mérida angekommen und hab ein Tag später im Hostel, ein haufen deutsche getroffen. Warum ein Tag später? Weil ich total unorganisiert Sonntag morgen in Palya del Carmen nach Chitchén Itza losgefahren bin und erst nachdem ich mir die Mayastätte angeschaut habe, kurzfristig entschieden habe, nicht zu bleiben und weiter zu fahren.

Also bin ich um ca. 18:00 Uhr in Mérida angekommen ohne eine Adresse für ein Hostel. Ohne Plan bin ich dann in die Richtung gelaufen, die mir im Bus, ein englisch sprechender, mexicanischer Tourguide, empfohlen hat. Glücklicherweise bin ich auf ein Internetcafe gestoßen und hab mir schnell für 6 Pesos eine Unterkunft bei hostels.com gesucht. Dummerweise hab ich mir keine Adresse von einem Hostel rausgesucht, sondern von einem Hotel.

Also bin ich die erste Nacht für 300 Pesos im Yucatan Inn geblieben, um mir noch am selben Abend günstige Hostels im Intenet zu suchen. So bin ich schließlich am Montag morgen vor dem Frühstück 3 Hostel abgelaufen und hab Preise und Service verglichen. Das Zócalo, das Lucia und das Nomadas. Gewonnen hat das Nomadas, weil es ein wunderbaren Pool hat mit riesigem Garten und wie sich später herausstellte mit ca. 10 deutschen Gästen.

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Ein Monat ist jetzt rum und habe auch fleissig Notizen von meiner bisherigen Reise gemacht, aber erst Roman ein russischer Blogger und Traveler, hat mir den Sinn des täglichen Blog Schreibens veranschaulicht. Also Berichte ich jetzt regelmäßiger und den ersten Monat werde ich zwischendurch einschieben.

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Streetart in Bremen, Germany

When you walk in a city, it’s far more easy to find some street art. Do you like my collection?

 

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